Felix Stilz

Schwerpunkte

  • Die Beratungsschwerpunkte von Felix Stilz liegen insbesondere in der anforderungsspezifischen Identifikation und Gewinnung von Führungskräften, in der Potenzial- und Kompetenzbeurteilung von Management und –teams sowie in der Beratung bei der Besetzung von Bei- und Aufsichtsräten.
  • Sein Branchenfokus richtet sich in erster Linie auf nahezu alle Funktionen in Industrien mit einem erfolgskritischen Anteil an Hightech-Know-how mit einer besonderen Vertiefung auf die ICT-Märkte. Darüber hinaus ist er als Berater verschiedener Private-Equity-Gesellschaften engagiert.

Stationen

  • Studium der Psychologie, Betriebswirtschaft sowie Arbeits- und Sozialrecht mit Abschluss als Diplom-Psychologe
  • Mehrjährige branchenübergreifende Beratungserfahrung in der Führungskräfteauswahl und –entwicklung
  • Langjährige Managementerfahrung mit Kompetenzen im HR- & Corporate- Management der Telekommunikationsindustrie
  • Mehrjährige Erfahrung in Aufbau und Verantwortung eines Start-up-Unternehmens im Bereich E-Business/E-Commerce
  • Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Alto Consultants GmbH (ehemals lentze stilz stork GmbH)
  • Spezialisiert in:
  • Informationstechnologie
  • Telekommunikation
  • Digital Hightech

Im Gespräch mit Felix

Was sehen Sie als größte Herausforderung als Personalberater?

Felix Stilz: »Was mir dazu spontan einfällt, ist die Fähigkeit, sich in die Einzigartigkeit der Probleme unserer Kunden hineinzuversetzen. Jedes Unternehmen hat seine ganz spezifischen Themen und Wirklichkeiten. Hinzu kommen die individuellen Aspekte der handelnden Personen. Daraus ergibt sich eine Struktur mit ziemlich hoher Komplexität. Hier nicht nur den Überblick zu behalten, sondern auch noch die verschiedenen Sichtweisen berücksichtigen zu können ist sicherlich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, der man sich täglich neu stellen muss.«

Ist jedes Projekt wirklich so grundverschieden?

Felix Stilz: »Ja, und zwar aufgrund der Unterschiedlichkeit der Unternehmen und der Menschen. Natürlich kann man prinzipielle Gesetzmäßigkeiten finden, die sich immer wieder zeigen und die einen Bezugsrahmen bieten. Und auch die Aufgabenstellung ›Finden Sie einen geeigneten Kandidaten!‹ ist ja rein faktisch vergleichbar. Aber sobald man in die Materie einsteigt, ist jedes Projekt einhundertprozentig unterschiedlich, sowohl was die spezifischen Anforderungen betrifft als auch die dazu sich entwickelnden Ereignisse und Lösungen.«

Wie viel Kreativität kann man da einbringen?

Felix Stilz: »Wenn man Kreativität als Kraft sieht, die etwas Neues hervorbringt, die mit Ideen zu tun hat, ist das in jedem Beruf essenziell. Wenn man die Frage so umformuliert: ›Wie viele Ideen kann man einbringen?‹, wird schnell deutlich, dass das eine gefragte und wichtige Komponente im Entwicklungsprozess ist. Wir verstehen unsere Aufgabe und Position ja nicht im Sinn einer mechanischen Abwicklung, sondern als eine gestalterische Anforderung. Und da sind Ideen von großer Bedeutung, insbesondere wenn sie auf die sich bietende Problematik ausgerichtet sind und damit helfen können, diese zu lösen.«

Was ist die Grundaufgabe in Ihrem Job?

Felix Stilz: »›Brücken zu bauen‹, das trifft den Kern unserer Aufgabe, zwischen zwei Bereichen Verbindungen zu schaffen. Egal ob das Theorie und Praxis sind oder der Mensch und das Unternehmen, immer geht es darum, diese Welten zusammenzubringen, zu verbinden und die entstandenen Verknüpfungen und Gemeinsamkeiten zu kultivieren. Brücken kann man von beiden Seiten beschreiten und auch von beiden Seiten aufbauen. Sie dienen der Begegnung und Verständigung, das finde ich ausgesprochen wichtig.«

Was bringt Sie zum Lachen?

Felix Stilz: »Ganz konkret? Loriot – das ist schon eine Klasse für sich, an dem kommt man nicht vorbei, denke ich. Ansonsten bietet einem das Leben jede Menge Situationen, die eine gewisse Komik in sich tragen. Darin liegt ja oft auch eine gute Portion Wahrheit. Und dann gibt es natürlich noch die eigene Person. Wer sich selbst auch einmal nicht so ernst nehmen kann, ist schon weit gekommen im Leben.«